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Unser über unser auf mehrere Jahre ausgelegtes Projekt
garten der elemente
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Garten der Elemente ion Zusammenarbeit mit mit Pit Brüssel
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Mehr Informationen unter www.pitbruessel.de
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Finanziert vom Förderverein Villa Kinderbunt e.V.
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Die Schnecke des Archimedes oder Wie kommt das Wasser den Berg hoch?
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20. Oktober 2008
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Die Schnecke ist da!
Langsam, wie sie nunmal ist, kam die Schnecke des Archimedes in der Villa Kinderbunt an.
Doch jetzt ist sie DA!!!
Die Bauarbeiter buddelten zuerst ein tiefes Loch. Sie vermaßen und buddelten weiter. Wieder messen und wieder buddeln.
Das alles unter den staunenden Augen einiger Kinder, die sich sofort motiviert sahen, sich auch Schaufeln zu nehmen und mit zu buddeln.
... Fortsetzung folgt.
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Artikel in der LKZ vom ketzten Samstag.
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Samstag 23. Juni 2007
Eindrücke der Kinder:
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Sophie:
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In der Tonne das Stampfen war toll. Und das meine Füße so dreckig waren. Ich wollte, dass sie so bleiben. Aber der Papa hat gesagt, ich soll sie waschen.
Der Pit Brüssel hat mit uns die archimedische Schnecke gebaut, wo Wasser rein fließen kann. Und das Wasser ist in das Rohr und ist da hoch und wieder reingefallen in den Bach und da in die Schüssel und wieder hoch und...
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Isabel:
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Sophie, das nennt man Kreislauf. Ich fand schön als die Schnecke endlich ging und wir sie ausprobieren konnten.
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Sumeja:
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Das mit der Schnecke hat funktioniert.
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Alessya:
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Das Spiel hat mir voll Spaß gemacht, da bin ich auch drauf gesessen und das Essen war gut.
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Naomi:
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Mir hat gar nichts gefallen, da musst man nur Dreck machen.
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Timo:
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Im Matsch war ich und die Schnecke haben wir gebaut.
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Jacob:
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Ähhm, mmmh, die Schnecke, der Schlauch.
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Ellen:
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Ich weiß nicht.
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Julia:
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Ich weiß nicht.
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Svenja:
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Die Schnecke
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Josephina:
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Die Pizza hat mir gefallen.
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Nil:
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Alles, der Bachlauf.
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Pauline:
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Weil die rießengroß war, die Schnecke. Aber ich war nicht bis zum Schluß da.
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Nach den interessanten Wassererfahrungen vom Vortag wurde heute die Schnecke oder auch Spirale oder auch Schraube des Archimedes in Angriff genommen.
Pit Brüssel begrüßte die anwesenden Kinder, Eltern und ErzieherInnen und gab einen Ausblick, auf das, was folgen würde.
Bevor die Aktion startete, machten wir einen Hand-Bach-Lauf. Die Kinder sortierten alle Anwesenden der Größe nach und wir hielten unsere Hände aneinander. Pit leerte einen Eimer Wasser , sozusagen als Quelle, in die obersten Hände.
Nach diesem nassen Start fanden sich zwei Gruppen zusammen. Die eine sollte einen Bachlauf aus Lehm fertigen, die andere die Schraube des Archimedes.
Schnell wurde klar, daß die meisten Kinder lieber bei dem Bachlauf mitmachen wollten. Lehmmatschen!
Die männlichen, erwachsenen Anwesenden entschieden sich eher für Arbeiten, für die man Werkzeuge benötigt! Da wir vom Bauleiter bis zum Schreiner alle Berufssparten da hatten, konnte ja auch nichts schief gehen.
Es wurde gearbeitet, gematscht, geschwätzt bis das Kochteam mit der Pizza kam und den großen Hunger, der nach der harten Arbeit entstanden war, stillte.
Gesättigt machten sich alle an die letzten, verbliebenen Aufgaben. In Rekordzeit wurde alles fertiggestellt und das Ergebnis natürlich sofort ausprobiert! Nach kleineren Feinjustierungen von Pit floß das Wasser den Berg tatsächlich hoch!
Und dann den Bach wieder runter.
Ein voller Erfolg!
Zu guter Letzt gab es noch ein Abschlussspiel. Stringball, oder auch „Rettet die Welt“.
Auf einen Ring, an dem Seile befestigt sind, wird ein Ball gelegt. Durch gleichzeitiges Ziehen an allen Seilen wird der Ball über eine Strecke getragen.
Und, wie man auf einem der Bilder sehen kann, es können auch Menschen getragen werden.
Abschließend läßt sich sagen, es waren zwei wunderbare Tage, die Schnecke tut, Essen war lecker, Bachlauf fließt, Eltern und vor allem Kinder waren traumhaft.
Bericht von Frank
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Freitag 22. Juni 2007
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Spannung im Hallokreis. Pit kommt! Irgendwer hat draußen ein Auto vorfahren gehört.
Und tatsächlich: Er ist da!
Zuerst Begrüßung im Kreis!
Anschließend gehen alle raus in Garten. Pit regt die Kinder an mit Wasser zu experimentieren.
Wieviel Wasser passt auf ein Centstück? Warum kann Wasser, wenn man fest genug auf eine Flasche drückt erst nach oben fließen? Warum fließt Wasser trotzdem irgendwann wieder nach unten? Warum steigt Wasser, wenn man es mit einem Gegenstand verdrängt?
Soviele Fragen, die es rund ums Wasser gibt!
Soviele Dinge, die man ausprobieren kann.
Und als Abschluß nach der aufregenden Arbeit gabs noch leckere Hamburger! Danke dafür an Gabi und Patrick, die man nach dem Ausbraten des Fleisches allerdings nicht mehr riechen konnte.
Bericht von Frank
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Dienstag 19.06.2007 - Ausflug zum Bach
Treffpunkt war 8.30 Uhr in der Villa. Im Kreis saßen lauter aufgeregte Kinder, die es kaum abwarten konnten endlich los zu kommen.
Dann war es soweit, nach dem wir noch mal kurz die Regeln und den Ablauf des Tages besprochen hatten, marschierten wir los. Erste Station Bushaltestelle Weimar Strasse- warten. Bus verpasst.
Ankunft in Poppenweiler, Kechler- Weiher. Die Kinder stürmen den Spielplatz, als erstes Vespern und Trinken, gleichzeitig Badehosen an und Richtung Bach. Wo ist meine Angel, wo ist mein Käscher. Oh, das Wasser ist aber kalt. Ich hab ne Schnecke gefunden, wo sind die Fische- ich will angeln. Essen, trinken, rutschen, Staudamm bauen…
Nachdem die Kinder das Bächle und die umliegende Gegend erkundet hatten, trafen sich die Gelben und Grünen und marschierten entlang des Baches Richtung Neckar. Sie verfolgten den Bachlauf bis er dann wirklich im Neckar verschwunden war. Danach wanderten sie im Bach wieder zu uns zurück.
Die Blauen und Roten haben in dieser Zeit ebenfalls den Bachlauf verfolgt. Da dieser an manchen Stellen nicht sichtbar war, haben wir einfach gehört, wo der Bach fließt.
Und dann kamen wir an die tollste Stelle, den Wasserfall. Voller Mut sind wir alle mit dem Wasser gemeinsam diesen runtergeklettert. Da konnten wir alle sehen, hören und spüren, dass das Wasser wirklich den Berg hinab fließt.
So, und warum waren wir jetzt eigentlich am Bach?
Da wir kurz vor unserem Bau der Schnecke des Archimedes sind, mussten wir natürlich unbedingt mit den Kindern an einen Bach. Wir wollten wissen und uns überzeugen, dass das Wasser den Berg wirklich runter läuft, wie es läuft, wo es hin läuft. Wir wollten wissen, was passiert, wenn man das Wasser aufhalten will, wie es sich andere Wege sucht.
So und das wissen wir jetzt.
Die Frage, die wir uns jetzt natürlich stellen ist, wie kommt es den da wieder hoch???
Diese Frage werden wir am Wochenende klären, wenn uns endlich Pit Brüssel besucht.
Bericht von Britta
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